Alle Beiträge geben meine Meinung wieder,und haben mit RFT kein Zusammenhang !

Einige Bilder von dem Usertreff 2011
an der LORELEY
( und die Saga dazu ! )
Viel Spass ! wünscht euch Mösli
und hört mal rein hier www.radio-fun-tastisch.eu
Bilder Freigegeben für alle ! Fröhliches Klauen ! wisst schon ,rechte mausT "speichern unter"
Entschuldigt meine Blöden Sprüche im Chat ! werd mich Bessern !
Da ich über Stick im Internet bin (noch) kann ich leider nicht voll bei euch sein,
weil die Leitung mir zuviel MB - GB absaugt und ich nur 10 GB im Monat habe .
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Ankunft in Boppard am Freitag 14:26 auf der Fähre ! Viel Knudel knudel und Bussi bussi !smile
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Moderatoren Tanz von Meli und Roland ! man (frau)achte auf die Lampe
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Ach ja das Hipppoo !Spezielllll für Werner
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In Kamp waren wir im Hotel Kurfürst- bei Markus Schreiner
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Klar Schiff ! Die Getränke sind auch schon bereit vorne links !na dann Prost
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Conti Fracht auf dem Rhein
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Durch dieses Gasthaus führt der einzige Weg" in" die Kirche ! ist aber so
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Riesenfähre Basel - Rotterdam
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ICE Ac ääää ICE Ässs 7
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Burg Maus kein Witz
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Die LORELEY
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RFT Moderator Roland und "daneben im Grünen Hemd* ERNI ! Smile Foto 19
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www.roman-peters.ch Star bei VOX vom 11.Sept.2011 schaut mal rein
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Die Sage von der Jungfrau auf der Loreley
In den alten Zeiten ließ sich manchmal auf der Lorelei um die Abenddämmerung und beim Mondschein eine Jungfrau sehen.
Sie sang mit so lieblicher Stimme, dass alle davon bezaubert wurden, die es hörten. Viele, die vorüberfuhren, wurden an dem Felsenriff im Strom in die Tiefe gerissen, weil sie auf ihr Fahrzeug nicht mehr achteten. Niemand hatte die Jungfrau aus der Nähe gesehen. als einige junge Fischer.
Zu ihnen gesellte sie sich bisweilen im letzten Abendrot und zeigte ihnen die Stellen, wo sie ihre Netze auswerfen sollten. Jedesmal, wenn sie dem Rat der Jungfrau folgten, taten sie einen reichlichen Fang. Die Jünglinge erzählten, was ihnen begegnet war, und die Geschichte verbreitete sich bald im ganzen Lande.
Der Sohn des Pfalzgrafen, der damals in der Nähe sein Hoflager hatte, hörte auch die wundervolle Mär; es gelüstete ihn, die Jungfrau zu schauen. Er tat, als ob er auf die Jagd gehen wollte, nahm den Weg nach Oberwesel; setzte sich dort in einen Nachen und ließ sich stromabwärts fahren.
Die Sonne war eben untergegangen, und die ersten Sterne traten am Himmel hervor, da näherte sich das Fahrzeug der Lorelei. "Seht ihr sie dort, die verwünschte Zauberin?" riefen die Schiffer. Der Jüngling hatte sie aber schon erblickt. Sie saß am Abhang des Felsens, nicht weit vom Strome, und band einen Kranz um ihre goldenen Locken. Jetzt vernahm er auch den Klang ihrer Stimme und war bald seiner Sinne nicht mehr mächtig. Er befahl den Schiffern, am Felsen anzufahren. Aber als er ans Land springen wollte, nahm er den Sprung zu kurz und versank im Strom; die Wogen schlugen schauerlich über ihm zusammen.
Die Nachricht kam schnell zu den Ohren des Pfalzgrafen. Voll Schmerz und Zorn befahl er seinen Knechten, ihm die Unholdin tot oder lebendig zu bringen. Einer seiner Hauptleute versprach, den Willen des Pfalzgrafen zu vollziehen. Doch bat er sich aus, dass er die Hexe gleich in den Rhein stürzen dürfe, damit sie sich nicht vielleicht durch Zauberkünste wieder aus Kerker und Banden befreie. Der Pfalzgraf war es zufrieden.
Nun zog der Hauptmann gegen Abend aus und umstellte mit seinen Reisigen den Berg. Er selbst nahm drei der beherztesten Männer aus seiner Schar und stieg die Lorelei hinan. Die Jungfrau saß oben auf der Spitze und hielt eine Schnur von Bernstein in der Hand. Sie sah die Männer kommen und rief ihnen zu, was sie hier suchten. "Dich, Zauberin", antwortete der Hauptmann, "und ich befehle dir, dich sofort in die Fluten hinabzustürzen!" - "Ei", sagte die Jungfrau lachend, "der Rhein mag mich holen!" Bei diesen Worten warf sie die Bernsteinschnur in den Strom hinab und sang mit schauerlichem Ton: "Vater, Vater, geschwind, geschwind, die weißen Rosse schick deinem Kind, es will reiten mit Wogen und Wind!"
Urplötzlich brauste der Strom daher. Der Rhein rauschte, dass weitum Ufer und Höhen mit weißem Gischt bedeckt waren. Zwei Wellen, die fast die Gestalt von zwei weißen Rossen hatten, stiegen mit Blitzesschnelle zur Kuppe des Felsens empor und trugen die Jungfrau hinab in den Strom, wo sie verschwand.
Text: Alois Schreiber
Na ja Fan-Tastisch !!
und hier gehts zum
Herzlichen DANK für die Unentgeldlichen Unterhaltungs Darbietungen von Roman Peters
 
und den Romanos
Zudem Danke an Robert für deinen Profiauftritt im Buchberg vom 4.9.2011 !
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