Von vergangenen Sondersendungen ! skrollt einfach runter !
VANGELIS the BEST ihr kennt ihn alle aus diversen Film Musiken !!
Sende Zeit Freitagabend ab 22 Uhr
UND die andere Stunde gibts dann noch dass für euch zu Hören !
Eine Stunde die ihr nie Vergessen werdet ! glaubt mir dass
GREGORIANS the Best wird Wunderschön !!
Werdegang Gregoriens
Der Hamburger Musikproduzent Frank Peterson kam Anfang der 1990er-Jahre auf die Idee, altertümliche gregorianische Musik mit moderner Unterhaltungsmusik zu mischen, und gründete mit Michael Cretu das Projekt Enigma. Unter dem Namen Gregorian produzierte er nach dem Erfolg des ersten Enigma-Albums ein eigenes Album namens Sadisfaction.
Ende der 1990er-Jahre griff er diese Idee erneut auf und beauftragte sein Produzententeam Michael Soltau, Jan-Eric Kohrs und Carsten Heusmann, aktuelle Stücke der Popmusik von klassisch ausgebildeten englischen Sängern nachsingen zu lassen. Der Gesangsstil entspricht dem des Gregorianischen Chorals, von dem der Gruppenname abgeleitet ist. Die aus zwölf Sängern bestehende Gruppe leitete damit einen neuen Klassik/Pop Crossover Musikstil ein, der als Gregorianik-Pop oder Wellness-Sound bezeichnet wird. Artverwandt ist auch der Bereich des Ambient oder Chill-Out.
1999 erschien erstmals das Album Gregorian Masters of Chant bei der Plattenfirma edel music und wurde ein internationaler Erfolg. Die folgenden Alben folgten im Jahresabstand. Bis zum Album Masters of Chant IV blieb der Stil der Gruppe gleich, erst mit dem Album The Dark Side, welches im November 2004 veröffentlicht wurde, ist der Stil der Gruppe rockiger.
2006 erschienen die Werke Chapter V und The Christmas Chants. Letzteres bestand ausschließlich aus volkstümlichen, aber auch von bekannten Rock- und Popstars gesungenen und geschriebenen Weihnachtsliedern. Am 30. März 2007 erschien außerdem die DVD Live in Castle Kreuzenstein.
2007 erschien das Projekt Chants & Mysteries sowie Masters of Chant Chapter VI. Das Folgewerk, Chapter VII, erschien am 25. September 2009. Im Dezember 2009 begann die Band ihr 10-jähriges Jubiläum mit einer Welttournee 2009/2010, die im Herbst 2010 fortgeführt wurde.
Obwohl nicht in den Top Ten vertreten, ist Gregorian dennoch einem Millionenpublikum bekannt. Die Alben werden konstant über längere Zeiträume hinweg verkauft und können sich bis zu 6 Monate in den Top 300 halten. Durch diese lange Zeitspanne verkauft Gregorian teilweise mehr CDs als mancher Künstler, der in die Top Ten aufgestiegen ist.
Gibt Wiederholung im Herbst 2012 auf vielseitigen Wunsch
zur HP von Ritchie
Vielen lieben Danke fürs Zuhören an 4.märz 12 Es war Spitze mit euch !! Wird irgendwann eine Wiederholung geben !! euer Joe !
ein Unvergesslicher Abend wird euch wieder geboten im radio fun tastisch
2 Stunden Renaissance Musik vom feinsten und
1 Stunde IRISH Volks Musik
natürlich auch vom Besten !!
Ich freue mich euch begrüssen zu dürfen und Wünsche euch einen Unvergesslichen Abend mit mir
Vorgeschichte
Ritchie Blackmore und Candice Night lernten sich bereits 1989 kennen, als Ritchie bei einem Wohltätigkeitsfußballspiel mitspielte und Candice dabei im Publikum saß. Schnell entdeckten beide, dass sie eine Leidenschaft für Renaissance-Musik teilen. Nachdem Blackmore 1993 frustriert aus Deep Purple ausstieg, folgte 1995 die Reunion von Rainbow. Candice Night war bereits dort auf dem Album „Stranger In Us All“ als Backgroundsängerin zu hören, wie auch auf den darauffolgenden Tourneen von 1995 bis 1997. Ende 1997 beschloss Ritchie Blackmore, die Rainbow-Ära zu beenden und die Renaissance-Band Blackmore’s Night zu gründen. Am 5. Oktober 2008 heirateten Ritchie Blackmore und Candice Night in den USA.
Candice Night – Gesang, Chanter, Cornamuse, Schalmei, Rauschpfeife, Tamburin
Bard David of Larchmont (David Baranowski) – Keyboard, Orgel, Gesang
Squire Malcolm of Lumley (Malcolm Dick) – Schlagzeug
Gypsy Rose (Elizabeth Cary) – Violine
Earl Grey of Chamay (Mike Clemente) – Bassgitarre, Mandoline, Gitarre
The Minstrel Albert (Albert Dannenmann) - Drehleier, Dudelsack
Stil Blackmore’s Night spielen an Renaissance-Musik orientierte Songs. Die traditionell akustische Instrumentierung wird dezent mit modernen Instrumenten ergänzt. Blackmore hat sich vom riff-betonten Hard-Rock-Spiel abgewandt und spielt seine Gitarren nun hauptsächlich nach klassischer Schule. Vereinzelt spielt er aber auch Deep-Purple- oder Rainbow-Klassiker mit E-Gitarre, wie z. B. Black Night, Woman from Tokyo oder Burn. Der melodiöse Gesang von Candice Night ist mit moderner Folkmusik vergleichbar. Die Texte lehnen sich an alte Volkslieder oder moderne Folk-Songs an. Die Band spielt live ausschließlich mit historischer Gewandung, oft auch auf Schlössern und Burgen. Häufig erscheint das Publikum zu den Konzerten ebenfalls in zeitgenössischer Kleidung. Als Vorgruppe wird sie dabei häufig von der deutschen Mittelaltermusik-Formation Geyers begleitet.
Immer wieder kommt es im Rahmen der Aufnahmen auch zu einer Zusammenarbeit mit anderen namhaften Künstlern, beispielsweise Ian Anderson (Jethro Tull) oder Joe Lynn Turner (ehemals Rainbow und Deep Purple). Ebenso sind auf fast jedem Album der Band und bei Konzerten Cover-Versionen zu hören; häufig auch von Titeln, die ursprünglich von Blackmore bereits mit anderen Bands aufgenommen wurden. Unter anderem interpretierte Blackmore’s Night Diamonds and Rust von Joan Baez, The Times They Are A-Changin von Bob Dylan, Ralph McTellsStreets of London oder den Rednex-Hit Wish you were here. Mit Child in Time, Soldier of Fortune (beide von Deep Purple) und Street of Dreams, 16th Century Greensleeves oder Self Portrait (Rainbow) spielen Blackmore’s Night auch Titel der Ex-Bands von Ritchie Blackmore. Des Weiteren gibt es bereits interessante Cover-Versionen von Blackmore’s-Night-Stücken, wie z. B. eine vertextete Version des Songs Memmingen unter dem Namen Tell me why[1] von Thomas Pihale’s Rainstorm Project.
War am 50 Jährigen Jubiläums Konzert vor 1 Monat in St.Gallen dabei (CH)